Ein vorgefüllter 3-ml-Mehrdosis-Pen, acht Pen-Nadeln, eine gedruckte Anleitung und ein Verifizierungsaufkleber; das Analysenzertifikat Ihrer Charge erreichen Sie über den QR-Code auf dem Pen. Versand in isolierter Verpackung mit Kühlelement und Temperaturindikator.
Jede Charge wird von einem unabhängigen Labor auf Identität, Reinheit und Sterilität geprüft. Scannen Sie den QR-Code auf Ihrem Pen oder öffnen Sie das COA-Verzeichnis, um das Analysenzertifikat Ihrer Charge als PDF zu laden.
↓ COA herunterladen (PDF)Bestellungen, die an Werktagen bis 12:00 Uhr eingehen, werden am selben Tag in Kühlketten-Verpackung versandt; die Lieferung dauert europaweit 3–5 Werktage. Geöffnete oder benutzte Pens können nicht zurückgegeben werden. Kommt Ihr Pen beschädigt an oder funktioniert er nicht, ersetzen wir ihn kostenlos. Senden Sie uns einfach Fotos oder ein kurzes Video des Problems.
Nur zur Forschungsreferenz. Diese Tabellen trennen die etablierte klinische Dosierung von Hinweisen für den Forschungsgebrauch und stellen keine medizinischen Anweisungen oder eine Empfehlung zur Anwendung am Menschen dar. Body Pharm Forschungspens sind keine zugelassenen Arzneimittel. Konsultieren Sie stets eine qualifizierte medizinische Fachkraft.
Keine der beiden Verbindungen verfügt über eine zugelassene Dosis für den Menschen. Gemeldete Protokolle dosieren die beiden Peptide unterschiedlich.
| Verbindung / Phase | Gemeldete Dosis | Häufigkeit | Evidenzqualität |
|---|---|---|---|
| BPC-157 Aufsättigung | 250–500 mcg | Einmal täglich | Aus der Praxis abgeleitet; wenig Evidenz am Menschen |
| BPC-157 Erhaltung | 250 mcg | Einmal täglich | Nicht validiert |
| TB-500 Aufsättigung | 2–2,5 mg | Zweimal wöchentlich | Aus der Praxis abgeleitet |
| TB-500 Erhaltung | ~2 mg | Wöchentlich oder seltener | Nicht validiert |
| Typischer Aufsättigungszeitraum | — | 4–6 Wochen | Nur Konvention |
Diese Mengen lassen sich mit einer festen 1:1-Mischung nicht reproduzieren: Jedes 1 mg einer 20 mg + 20 mg-Mischung liefert 0,5 mg jeder Verbindung, während die gemeldeten Protokolle unterschiedliche Mengen und Häufigkeiten pro Peptid erfordern. Die FDA erklärt, dass ihr ausreichende Informationen zur Sicherheit am Menschen für BPC-157 fehlen, und benennt Bedenken hinsichtlich Peptidverunreinigung und Immunogenität.
BPC-157 ist ein synthetisches Pentadecapeptid, abgeleitet von einer Sequenz aus dem Magensaft. TB-500 ist ein synthetisches Fragment, das mit Thymosin beta-4 verwandt ist, einem Protein, das an Zellwanderung und Gewebeorganisation beteiligt ist. Unser Pen enthält beide in einer 3-ml-Patrone.
Die beiden gehen die Reparatur aus verschiedenen Richtungen an: BPC-157 wird als lokal wirkendes Heilungssignal untersucht, TB-500 für die Zellwanderung in Wundgebiete. Das ist der Grund für die Kombination, dargelegt unter BPC-157 vs. TB-500.
Zu beiden gibt es umfangreiche Tierstudien zur Reparatur von Sehnen, Bändern, Muskeln und Darmschleimhaut. Keines der beiden hat ein kontrolliertes Studienprogramm am Menschen abgeschlossen, und mehr als 80 % der Literatur zu BPC-157 stammt aus einer einzigen Forschungsgruppe.
Keiner der beiden Wirkstoffe ist irgendwo als Arzneimittel zugelassen. Beide sind im Wettkampfsport nach WADA verboten, und die FDA hat festgehalten, dass ihr für BPC-157 ausreichende Sicherheitsdaten am Menschen fehlen.
Für keinen der beiden Wirkstoffe gibt es eine zugelassene Dosis für den Menschen. Berichtete Protokolle geben die beiden in unterschiedlichen Mengen und Abständen; ein festes Mischverhältnis kann das nicht abbilden. Das ist der Kompromiss eines kombinierten Pens.
Der Pen gibt die Dosis in festen Schritten ab. Ob und in welcher Menge Sie ihn anwenden, gehört in die Hand einer Ärztin oder eines Arztes, die Ihre Vorgeschichte kennen.
Bewahren Sie den Pen zwischen den Anwendungen gekühlt auf. Setzen Sie eine frische Nadel auf, stellen Sie die mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt vereinbarte Dosis ein, drücken Sie die Taste, bis der Zähler wieder auf null steht, und halten Sie sie sechs Sekunden lang, bevor Sie die Nadel herausziehen.
Die gedruckte Anleitung im Paket erklärt die Handhabung des Pens. Den genauen Plan legen Sie mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt fest.
Nur zu Informationszwecken – keine medizinische Beratung. Sprechen Sie vor Beginn eines Protokolls mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt.
Unser BPC-157 & TB-500 Pen ist ein vorgefüllter Mehrdosis-Pen mit beiden Molekülen in einer Lösung, 32 mg in 3 ml, und er kommt gekühlt aus unserem tschechischen Versandstandort über die kurze Strecke nach Österreich – bestellt auf bodypharmeu.com/at in Euro inklusive USt. Auf dem Peptidmarkt ist das die meistdiskutierte Kombination für die Regeneration, und zugleich jene, bei der die Selbstsicherheit der Verkäufer und die publizierte Evidenz am weitesten auseinanderliegen; das gilt für Angebote in Österreich nicht weniger als anderswo. Diese Seite leistet vier Dinge. Sie trennt die beiden Wirkstoffe, weil hinter ihnen ganz unterschiedliche Evidenz steht. Sie sagt, wo die Evidenz für das Paar aufhört. Sie beschreibt, was ankommt und was das Analysenzertifikat (COA) Ihrer Charge ausweist. Und sie behandelt Kühlkette, Kontrolle bei der Zustellung und Rückgabe. Den Hintergrund zu den beiden Molekülen finden Sie unter Was ist BPC-157 & TB-500?.
BPC-157 ist ein synthetisches Pentadecapeptid aus fünfzehn Aminosäuren, abgeleitet von einer Sequenz, die im menschlichen Magensaft identifiziert wurde. Erstmals beschrieben haben es Sikiric und Kollegen an der Universität Zagreb Anfang der 1990er-Jahre, und die präklinische Literatur seither ist tatsächlich beachtlich: Sehnen-, Band-, Muskel-, Knochen- und Magen-Darm-Modelle mit berichteten Effekten auf Angiogenese, Kollagensynthese, Fibroblastenaktivität und Entzündungssignale. Eine systematische Übersichtsarbeit aus dem Jahr 2025 mit orthopädisch-sportmedizinischem Blick fand 36 geeignete Studien – 35 präklinische und eine klinische. Vasireddi N et al. Emerging Use of BPC-157 in Orthopaedic Sports Medicine: A Systematic Review. HSS J 2025. PMID 40756949; Józwiak M et al. Multifunctionality and Possible Medical Application of the BPC 157 Peptide. Pharmaceuticals 2025. PMID 40005999
Diese Literatur hat eine strukturelle Eigenheit, die auf Produktseiten selten vorkommt. Eine Entwicklungsübersicht von 2026 hält fest, dass mehr als 80 % der publizierten BPC-157-Studien – nach Autorenzugehörigkeit – aus einer einzigen Gruppe an der Universität Zagreb stammen und dass eine unabhängige Replikation in geografisch und institutionell getrennten Laboren weitgehend ausbleibt. Mateescu DM et al. BPC-157 as an Investigational Peptide Therapeutic. Pharmaceutics 2026. PMID 42198317 Das ist keine Anschuldigung, sondern eine Beschreibung der Evidenzbasis, und sie wirkt in beide Richtungen. Ein günstiger Effekt, der nur in den Modellen einer Gruppe auftritt, ist schwach belegt; genauso schwach belegt ist das Ausbleiben einer Nebenwirkung, nach der nur die Modelle einer Gruppe gesucht haben.
Nach drei Jahrzehnten wissenschaftlicher Arbeit existieren weder eine zugelassene Formulierung noch ein validiertes Dosierungsschema noch eine abgeschlossene klinische Phase-2-Studie. Dieselbe Übersicht von 2026 beziffert die klinischen Daten auf weniger als 30 Probanden in drei unkontrollierten Pilotstudien, keine davon mit einer standardisierten pharmazeutischen Zubereitung, und führt die frühe Entwicklung auf Pliva in Kroatien zurück, das sie unter Codes wie PL14736 für chronisch-entzündliche Darmerkrankungen betrieb und dabei begrenzte Verträglichkeitsdaten erzeugte. Mateescu DM et al. BPC-157 as an Investigational Peptide Therapeutic. Pharmaceutics 2026. PMID 42198317 Ein Verträglichkeitsbefund in einer Darmindikation belegt weder Langzeitsicherheit noch Sicherheit über einen anderen Anwendungsweg noch Wirksamkeit bei der Reparatur von Sehnen und Bändern. Die oben genannte systematische Übersicht fand gar keine klinischen Sicherheitsdaten und vermerkte, dass der Wirkstoff in der Leber verstoffwechselt wird, mit einer Halbwertszeit von unter 30 Minuten. Vasireddi N et al. Emerging Use of BPC-157 in Orthopaedic Sports Medicine: A Systematic Review. HSS J 2025. PMID 40756949
Thymosin beta-4 ist ein natürlich vorkommendes Protein aus 43 Aminosäuren mit gut beschriebener Funktion in der Aktinregulation und der Zellmigration. TB-500 ist ein synthetisches Fragment dieses Proteins und nicht das Molekül in voller Länge. Das wiegt schwerer, als es klingt: Die unten beschriebenen Humanstudien wurden mit Thymosin beta-4 in voller Länge durchgeführt, und Daten zum ganzen Protein beschreiben nicht automatisch ein Fragment daraus – anderes Molekül, andere Pharmakokinetik, womöglich andere Aktivität. Wie sich die beiden Hälften dieses Pens voneinander abheben, zeigen wir unter BPC-157 vs. TB-500.
Im Gegensatz zu BPC-157 hat Thymosin beta-4 registrierte, placebokontrollierte Humanstudien hinter sich. Eine Phase-2-Studie bei mittelschwerem bis schwerem trockenen Auge randomisierte 72 Probanden über 28 Tage auf 0,1 % Thymosin-beta-4-Augentropfen oder Placebo; bei keinem der beiden primären Endpunkte ergab sich ein signifikanter Unterschied, bei mehreren sekundären schon, und Nebenwirkungen wurden keine berichtet. Sosne G et al. Thymosin beta 4 ophthalmic solution for dry eye: a randomized, placebo-controlled, Phase II clinical trial. Clin Ophthalmol 2015. PMID 26056426; ClinicalTrials.gov NCT01387347 Eine zweite Phase-2-Studie, wieder mit 72 Patientinnen und Patienten, verglich drei Konzentrationen eines Thymosin-beta-4-Gels mit Placebo bei venösen Stauungsulzera. ClinicalTrials.gov NCT00832091
Achten Sie genau auf den Anwendungsweg. Es geht um Augentropfen und ein Wundgel, geprüft für Indikationen der Augenoberfläche und der Wundheilung. Es sind keine Injektionsstudien zur Reparatur von Sehnen, Bändern oder Muskeln – und genau daran denkt fast jeder, der diesen Pen ansieht. Die Humandaten gibt es, aber für einen anderen Anwendungsweg, eine andere Formulierung, eine andere Indikation und, wie gesagt, ein anderes Molekül.
Die Begründung für die Kombination – und für die Klasse der Reparatur-Peptide überhaupt – ist mechanistisch: BPC-157 wurde vor allem in lokalen Reparaturmodellen untersucht, Thymosin beta-4 in Zellmigration und Wundreaktion, weshalb die beiden vermutlich an unterschiedlichen Punkten der Gewebereparatur ansetzen. Beides in einer Patrone heißt ein Pen statt zwei. Keine publizierte Humanstudie hat beide gemeinsam verabreicht und das Resultat gemessen; die Kombination hat somit keine eigene direkte Evidenz. Was sie hat, ist die getrennte Evidenz von oben: präklinisch beim einen Molekül, topisch beim anderen.
Zwei Dinge am Format sind schlichte Tatsachen. Der Pen enthält beide Moleküle in einem festen Verhältnis, zusammen 32 mg in 3 ml. Einzeln bieten wir keinen der beiden an, und das Verhältnis in der Patrone ist nicht veränderbar. Und die Vorteile des Pens gegenüber anderen Formaten liegen im Format und in der Nachprüfbarkeit, nicht in Ergebnissen: nichts zu rekonstituieren, nichts aus einem Vial aufzuziehen und ein Zertifikat, das zur Charge in Ihrer Hand gehört. Wie sich Pens und Vials in der Praxis unterscheiden, steht unter Pen vs. Vial.
| Molekül | Humanevidenz | Injektionsstudien zur Regeneration |
|---|---|---|
| BPC-157 | Weniger als 30 Probanden, unkontrollierte Pilotstudien | Keine abgeschlossen |
| Thymosin beta-4 | Phase 2 mit Augentropfen und Wundgel | Keine |
| Das Paar zusammen | Keine veröffentlichte Studie | Keine |
Im Paket liegen der Pen, acht Standard-Pen-Nadeln mit Gewinde, eine gedruckte Anleitung und ein Verifizierungsaufkleber, in isolierter Verpackung mit Kühlelement und Temperaturindikator, das Ganze in neutraler Umverpackung.
Jede Charge wird von einem unabhängigen Labor auf Identität per Massenspektrometrie, Reinheit per HPLC und Sterilität geprüft, und das Zertifikat erscheint je Charge. Das Zertifikat Ihrer Charge weist den HPLC-Reinheitswert und die Konzentration der Patrone aus, in mg/ml und als Gesamt-mg pro 3 ml. Sie öffnen es über den QR-Code am Pen, der direkt zum Zertifikat dieser Charge führt, oder über das Verzeichnis unter /coa; es ist ein einfaches PDF ohne Konto. Das Labor nennen wir nicht. Was jede Zeile darauf bedeutet und wie Sie sie mit dem Pen vor Ihnen abgleichen, steht unter Peptid-COA richtig lesen.
Von unserem tschechischen Versandstandort bis in Ihren Kühlschrank in Österreich reist der Pen bei 2–8 °C, in der oben beschriebenen isolierten Verpackung mit Kühlelement und Temperaturindikator. Bestellungen, die an einem Werktag bis 12:00 Uhr eingehen, gehen noch am selben Tag hinaus. Über die Grenze ist es eine kurze Strecke: Die Zustellung dauert 3–5 Werktage, verfolgt von Tür zu Tür, im Inland in der Regel über die Österreichische Post oder den österreichischen Partner des Kuriers; den Link zur Sendungsverfolgung erhalten Sie per E-Mail, auf Wunsch zusätzlich WhatsApp-Benachrichtigungen. Da alles innerhalb des EU-Binnenmarkts bleibt, gibt es weder Zollgebühren noch Einfuhrformalitäten. Die Versandkosten sehen Sie an der Kassa, bevor Sie zahlen. Wie die Kette gehalten wird und was der Indikator Ihnen verrät, lesen Sie unter Kühlkettenversand.
Werfen Sie nach der Zustellung als Erstes einen Blick auf den Indikator. Meldet er eine Überschreitung, oder kommt ein Pen beschädigt, defekt oder nicht funktionsfähig an, schicken Sie uns Fotos oder ein kurzes Video davon – wir ersetzen den Pen kostenlos. Ungeöffnete, unbenutzte Pens in versiegelter Originalverpackung nehmen wir innerhalb von 30 Tagen nach Zustellung gegen volle Erstattung auf das ursprüngliche Zahlungsmittel zurück, abgewickelt innerhalb von 5 Werktagen nach Freigabe. Geöffnete oder benutzte Pens können nicht retourniert werden. Alle Bedingungen finden Sie unter Rückgabe.
Weder BPC-157 noch Thymosin beta-4 ist in der EU ein zugelassenes Arzneimittel; keines der beiden steht unter den zentral zugelassenen Produkten der Europäischen Arzneimittel-Agentur, und im Arzneispezialitätenregister des BASG (Medikamente Info Austria) fanden wir bei unserer Prüfung am 15. September 2026 ebenfalls kein Produkt mit einem der beiden Wirkstoffe. Warum das so ist und was es über einen Wirkstoff aussagt – und was nicht –, steht unter Warum diese Wirkstoffe keine EMA-Zulassung haben.
In unserem Sortiment ist dieser Pen das Produkt für Regeneration. Umfasst das Ziel, das Sie im Blick haben, auch Haut und Kollagen, stellt der Elite Repair Stack ihn neben unseren GHK-CU 50 Pen, dessen Humandaten überwiegend topisch sind und auf seiner eigenen Seite erklärt werden. Was wir zu diesem Pen belegen können, ist sein Inhalt: Identität, Reinheit, Sterilität und Chargenrückverfolgbarkeit – und das Dokument dazu veröffentlichen wir. Was wir nicht tun: eine von einer Gruppe dominierte präklinische Literatur und eine Reihe von Humanstudien über einen anderen Anwendungsweg an einem anderen Molekül so hinstellen, als bewiesen sie, dass dieser Pen Verletzungen beim Menschen repariert. Das tun sie nicht – und Seiten, die etwas anderes andeuten, sind der Grund, weshalb diese Seite so klingt, wie sie klingt.
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